Willkommen bei Schwalb e.V

Schwanheimer lesen Bücher

 

Der Förderverein wurde am 11. März 1997 von 11 Personen gegründet und ist bis heute auf 76 Mitglieder angewachsen.

Ausschlaggebend für die Gründung waren die von der Stadt geplanten Einsparungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen im Bereich der Bibliotheken. Unsere Mitglieder sind Personen, denen das Wohl der Stadtteilbibliothek am Herzen liegt. Am .03.2017 feierten wir unser zwanzig- jähriges Jubiläum.

 

Übrigens! Schwalb bedeutet „Schwanheimer lesen Bücher“.

 

 

 

DANKE an alle Helfer der Waldlesung

Unsere diesjährige Waldlesung unter dem Titel „Leckere Waldlesung „ fand dieses Jahr durch das herbstliche Sommerwetter in der Revierförster Schwanheim statt. Trotz des recht kühlen und regnerischen Wetters ließen es sich über 150 Literaturbegeisterte nicht nehmen in den Schwanheimer Wald zu kommen, zumal es zur „Leckeren Waldlesung“ auch einen Wildschinken zur Verköstigung  gab.

 

Wir vom Förderverein der Stadtteilbücherei Schwanheim bedanken uns recht herzliche bei der Stadtteilbücherei Schwanheim, dem Grünflächenamt Stadt Frankfurt, Revierförsterei Schwanheim  und den Helfenden Händen der Schwalb e.V.-Mitglieder ohne die es die Waldlesung nicht geben würde.

 

Bedanken möchten wir uns auch bei den Vortragenden:

 

 

Petra Breitkreuz mit einem Auszug aus „ Das Oberforsthaus“ von Friedrich Stoltze und ging mit uns mit Friedrich und Adolf Stoltze in den Wald schlemmen.

 

 

Annika Sommerfeld las uns aus Paul Maar die Geschichte vom bösen Hänsel, der bösen Gretel und der Hexe vor.  

 

 

Holger Scheel stellte zwei Rezepte mit Zutaten aus dem Wald vor.

 

 

Norbert Müller las das selbst von ihm  verfasste Märchen „ Der Torten-und Kuchenwettkampf im Zauberberg „

 

 

Helge Rensch-Bergner trug die die Ballade „ Herr von Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane vor. Auch ein Gedicht „Ode an die Kartoffel“ von Joachim Ringelnatz wurde vorgetragen.

 

 

Kristine Betschka-Schulz ließ uns miterleben „Was drei kleine Bären im Walde erlebten“; aus dem Buch von Margarete Thiele aus dem Jahre 1923

 

 

Kerstin Ott las aus dem Buch von Leonhard Reinirkens „ Die kulinarischen Abenteuer des Frau Bartolo“

 

 

Robert Simmelbauer ließ uns mit dem Märchen „Hänschen im Blaubeerwald“ teilhaben

 

 

Annika Sommerfeld trug zum Schluss noch ein Gedicht „Pech gehabt“ von Paul Maar vor.

 

 

Für die Musikalische Untermalung sorgte Dessi Teliatinowa mit Flötenmusik die Lesung.

 

 

 

 

DANKE und bis zum nächsten Jahr wenn es wieder in den Schwanheimer Wald geht zur Waldlesung.

 

hier geht es zum Pressebericht der FNP